SDG-Beitrag

Was sind die SDGs?

Die Sustainable Development Goals – kurz SDGs – sind 17 globale Ziele für nachhaltige Entwicklung, die 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedet wurden. Sie bilden einen weltweiten Aktionsplan, um bis 2030 eine bessere und nachhaltigere Zukunft für alle zu schaffen.

Diese Ziele adressieren die drängendsten Herausforderungen unserer Zeit: Von Armut und Hunger über Klimawandel bis hin zu nachhaltiger Produktion und Konsum. Jedes Unternehmen, jede Organisation und jeder Einzelne kann einen Beitrag leisten.

Das SDG-Portal für Kommunen

Die 17 Nachhaltigkeitsziele verstehen
Was sind die SDGs? Wie werden sie gemessen? Und wie trägt Deutschland zur Agenda 2030 bei? Das SDG-Portal zeigt Fortschritte, Herausforderungen und konkrete Handlungsfelder – verständlich aufbereitet.

Unser Beitrag zu den SDGs

NEUE HYDROPONIK trägt direkt zu fünf der 17 Nachhaltigkeitsziele bei. Nicht durch abstrakte Absichtserklärungen, sondern durch messbare, konkrete Wirkung.

SDG 8: Nachhaltiges Wirtschaftswachstum

Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum

Landwirtschaft muss sich wieder lohnen. Mit NEUE HYDROPONIK steigern Gewächshausbetreiber ihre Marge um mehr als 100 Prozent. 100.000 Euro Kosteneinsparung pro Hektar und Jahr schaffen wirtschaftlichen Spielraum und sichern Arbeitsplätze in der regionalen Lebensmittelproduktion.

Unsere Technologie macht den Gewächshausanbau profitabler und attraktiver – für bestehende Betriebe und für Neueinsteiger. Das schafft neue Perspektiven in ländlichen Regionen und ermöglicht faire Einkommen für Landwirte.

SDG 9: Industrie, Innovation und Infrastruktur

Widerstandsfähige Infrastruktur aufbauen, inklusive und nachhaltige Industrialisierung fördern

NEUE HYDROPONIK ist echte Innovation. Binnen fünf Jahren haben wir drei grundlegende Innovationen entwickelt – Wettbewerber brauchen dafür 5 bis 9 Jahre pro Innovation. Unser waschbares Dauersubstrat, die Energie-Pflanzrinne und das Reinigungssystem setzen neue Maßstäbe in der Gewächshaustechnologie.

Wir machen nachhaltige Produktion technologisch möglich und wirtschaftlich attraktiv. Unsere Systemlösung ist nachrüstbar – bestehende Infrastruktur kann modernisiert werden, ohne dass teure Neubauten nötig sind.

SDG 11: Nachhaltige Städte und Gemeinden

Städte inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten

Dachgewächshäuser waren bisher unwirtschaftlich. Mit NEUE HYDROPONIK wird urbane Landwirtschaft endlich profitabel. Durch den Wegfall von Substratbeschaffung und Entsorgung verschlankt sich die Logistik dramatisch – kein Materialtransport aufs Dach mehr.

Ein Hektar Dachgewächshaus kann 40.000 Menschen mit Tomaten versorgen und gleichzeitig genug Photovoltaik-Strom für 240 Haushalte produzieren. Integriert in Schwammstadt-Konzepte ist unsere Technologie 10-mal effektiver als herkömmliche Dachbegrünung beim Wasserrückhalt.

Das macht Städte resilienter gegen Klimaextreme, verbessert das Mikroklima und verkürzt Transportwege radikal.

SDG 12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster

Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen

Cradle to Cradle statt Wegwerfwirtschaft. Unser Substrat wird aus Industrieabfall gefertigt und kann lebenslang wiederverwendet werden. Wo bisher nach jeder Ernte Berge von Steinwolle, Kokosfasern oder torfhaltigen Materialien im Müll landeten, entsteht mit uns kein Abfall mehr.

In Deutschland und den Niederlanden könnten wir jährlich 2,34 Millionen Tonnen Substratmüll vermeiden – das entspricht fünf Eiffeltürmen. Unsere Energie-Pflanzrinne spart zusätzlich 28.600 Gigawattstunden Heizenergie – so viel wie fünf Steinkohlekraftwerke produzieren.

Das ist Kreislaufwirtschaft in der Praxis. Ressourcen werden nicht verbraucht, sondern genutzt und wiederverwendet.

SDG 13: Maßnahmen zum Klimaschutz

Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels ergreifen

74 Prozent CO₂e-Reduktion bei der Gemüseproduktion. Das ist keine Zukunftsvision, sondern heute schon möglich. Bis Ende 2030 werden unsere Kunden insgesamt 11 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen einsparen können.

Der Klimafußabdruck von Gewächshausgemüse sinkt drastisch – durch wegfallende Substratproduktion und Entsorgung, durch 20 bis 40 Prozent niedrigere Heizkosten, durch kürzere Transportwege bei urbanen Gewächshäusern.

Gleichzeitig macht unsere Technologie Landwirtschaft unabhängiger von Wetterextremen. Dürreperioden und Starkregen gefährden Freilandkulturen zunehmend – kontrollierter Gewächshausanbau wird zur Versicherung gegen Ernteausfälle.

Skalierbarkeit der Wirkung

Das Potential ist enorm. Aktuell werden nur 0,1 Prozent aller Pflanzen hydroponisch angebaut – und das auf veraltete, ressourcenverschwendende Art. Mit NEUE HYDROPONIK können erstmals 30.000 statt nur 30 Pflanzenarten profitabel kultiviert werden.

Wenn nur ein Bruchteil der deutschen und niederländischen Gewächshausfläche auf unser System umstellt, sind die genannten Einsparungen realistisch. Jeder Hektar zählt. Jede eingesparte Tonne CO₂ zählt. Jeder Betrieb, der profitabler wird, zählt.

Wir denken nicht in Nischen, sondern in Massenmarkt. Nachhaltige Technologie muss für alle zugänglich und wirtschaftlich sinnvoll sein – nicht nur für einige wenige Pioniere.

Regionale Versorgungssicherheit

Globale Lieferketten sind fragil. Das haben Pandemie und geopolitische Krisen deutlich gezeigt. Regionale Lebensmittelproduktion macht uns unabhängiger und krisenresilienter.

Mit NEUE HYDROPONIK wird lokaler Anbau wirtschaftlich attraktiver und ökologisch nachhaltiger. Ob in Süddeutschland oder in der Arktis – unsere Technologie ermöglicht Nahrungsmittelproduktion dort, wo die Menschen leben. Das spart nicht nur Transport-Emissionen, sondern schafft auch regionale Wertschöpfung und Arbeitsplätze.

Unsere Vision ist eine Welt, in der lokal – von der Wüste bis zur Arktis – genug Nahrung wächst. Die SDGs sind der Rahmen, unsere Technologie ist der Weg dorthin.